Die schnelle Entwicklung neuer Online Technologien und immer höhere Bandbreiten haben dazu geführt, dass wir immer mehr Möglichkeiten haben, kreative Ideen in Kommunikationsmittel umzusetzen. Gleichzeitig steigt aber auch die Erwartungshaltung der Internetnutzer immer weiter.
Vorbei sind die Zeiten, in denen es genügte, formal-ästhetischen Maßstäben zu entsprechen. Seit dem Bauhaus wir wissen wir auch, dass Design darüberhinaus auch funktionale Aufgaben hat wie Orientierung und Lesbarkeit. Und dank Ogilvy definiert sich Kreativität auch durch Lautstärke, Humor, Emotion und Trendiness. Die Meßbarkeit des Internets und die Wirtschaftskrisen in den 2000ern haben uns die Kunst gelehrt, den Nutzer zum Klicken eines Banners zu bewegen.
Die Big Idea
Im Jahr 2011 unterscheidet sich eine wirkungsvolle Idee von einer wirkungslosen durch ganz andere Merkmale: Eine grossartige Idee lädt den Betrachter zur Interaktion und zum Weiterverbreiten ein. Sie bietet einen praktischen Mehrwert und einen hohen Unterhaltungswert. Sie ist im Idealfall vom Benutzer individualisierbar und passt perfekt in den medialen Kontext, in dem sie steht. Fragen Sie uns nach Best Practises. Dann zeigen Ihnen gern, was wir unter grossartigen Ideen verstehen.
Repertoire
Voraussetzung für die Kreation solcher Kommunikationslösungen ist die Fähigkeit, diese auch umsetzen zu können. Wächst das Know-how, vergrössert sich auch das Repertoire der kreativen Möglichkeiten. Deswegen besteht ein gutes Drittel unserer Arbeitszeit in der Recherche, dem Studium und dem freien Experimentieren mit neuen Kommunikationsformen.
- Corporate Design
- Webdesign
- Kampagnen
- 2D Animationen
- 3D Animationen
- Online Games
- Social Media Apps
- Mobile Apps
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